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An der Uni entdeckt HaSpo einen weiteren Neuzugang
25.05.2016
An der Uni entdeckt

Robin Rahn verstärkt Rückraum von HaSpo Bayreuth

Die Abgänge von Michael Neumaier und Jakob Hoffmanns hatten bei HaSpo Bayreuth im Rückraum eine große Lücke gerissen. Einer, der helfen kann, diese Lücke wieder zu schließen, ist Robin Rahn, der fünfte Neuzugang des Bayernligisten für die neue Saison.

Der 27-jährige will nach einfähriger Handballpause - bedingt durch eine Verletzung - wieder angreifen; er kann auf jeder Rückraumposition eingesetzt werden. Nachdem mit Philipp Schöttner bereits ein Spieler für diesen Mannschaftsteil verpflichtet worden ist, hat HaSpo nun zumindest zahlenmäßig die beiden Abgänge im Rückraum ersetzt.

»Robin hat ein gutes Spielverständnis und ein wirklich starkes Zusammenspiel mit dem Kreisläufer«, sagt HaSpo-Trainer Michael Werner über die Bayreuther Neuverpflichtung, die man durchaus als Glücksfall bezeichen kann. In einem Handballkurs an der Uni Bayreuth, den der zweite HaSpo-Trainer Marc Brückner leitete, fiel Rahn überhaupt erst auf; so kam der erste Kontakt zustande. Außerdem hat der Rückraum-Allrounder noch eine andere Verbindung zum Bayreuther Handball: Nach seiner Jugendzeit beim TSV Birkenau wechselte Rahn zum Badenligisten TV Bretten, wo der langjährige BSV-Leistungsträger Henning Paul als Spielertrainer fungierte und sich fortan um die Weiterentwicklung des Rückraumspielers kümmerte.

»Unter Henning Paul hatte ich bisher meine schönste Zeit als Handballer«, denkt Rahn gerne an seine Zeit beim TV Bretten zurück. »Damals habe ich gelernt, wie es ist, in einer richtigen Mannschaft Handball zu spielen.« Mit Bretten gelang Rahn der Aufstieg in die Baden-Württemberg-Liga, es es aus der 4. Liga über die Staion beim TSV Viernheim sogar zum Drittligisten TV Großsachsen ging. »Der Ansporn war, dass ich mich sportlich weiter verbessern wollte, aber leider bin ich dann zeitlich an meine Grenzen gestoßen«, sagt der Spieler über seine Zeit beim Drittligisten.

Nun ist der 27-jährige vor allem wieder auf der Suche nach dem Spaß am Spiel. »Ich habe von Henning eigentlich nur positive Dinge über den Bayreuther Handball gehört. Und da es mich jetzt wieder in den Fingern juckt, hat mich Marc Brückner sehr schnell überzeugt.«

Quelle: Nordbayerischer Kurier

Weiterführender Link dazu: http://
 

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